
Die Depressionsstation bietet ein breites Behandlungsspektrum für PatientInnen mit Depressionen unterschiedlicher Ursache, z.B. bei
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Der Kontakt zu MitpatientInnen wird als stützend und entlastend erlebt. Das Stationsklima ist neben der fachlichen Professionalität von Akzeptanz und Geborgenheit geprägt.
Ziel der Behandlung ist die möglichst weitgehende seelische und körperliche Stabilisierung sowie die Förderung von Fähigkeiten, mit der Erkrankung umzugehen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln. |
orientieren wir uns an der individuellen Symptomatik und der Problemlage der/des Einzelnen. Dabei legen wir Wert auf die Beteiligung der PatientInnen an der Behandlungsplanung. Je nach Erfordernis werden unterschiedliche therapeutische Verfahren aus dem Spektrum der biologischen und psychotherapeutischen Behandlungsangebote angewandt.
Wichtig ist uns auch die Vermittlung von Informationen über die Erkrankung. Bei Bedarf bereiten wir eine weiterführende stationäre, tagesklinische oder ambulante Behandlung vor.
Die Depressionsstation verfügt über 34 Behandlungsplätze. Die Unterbringung erfolgt im Einzel- oder Doppelzimmer, jeweils mit Dusche und WC. Die individuelle Aufteilung der Station in vier Gruppenbereiche, die alle über Küchenzeile, Essplatz sowie einen Gemeinschaftsraum mit Sat-TV, Terrrasse oder Balkon verfügen, vermittelt eine überschaubare, angenehme Atmosphäre.
Unsere Behandlungsangebote
Informationen zu den Therapieangeboten >>
Oberarzt Dr. med. Volker Obrikat (Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie)
Telefon 0 43 28/ 18 – 0
pzr@landesverein.de
Dipl.-Psychologin Sabine Beckmann (Psychologische Psychotherapeutin)
Telefon 0 43 28/ 18 – 0
oder Kontakt über das Stationszimmer
Telefon 0 43 28/ 18 – 298 (- 343)
Aufnahmebüro: Stefan Köster
Telefon 0 43 28/ 18-180
